Manuka Honig Einnahme

Manuka Honig ist in erster Linie Honig. Einfacher, süßer, klebriger und wohlschmeckender Honig, der zudem besonders bekömmlich ist. Bei Erkrankungen im Mund-Rachen-Raum ist deshalb seine pure Einnahme die einfachste und effektivste Form. Dazu wird der Honig langsam im Mund zergehen gelassen, bis er sich überall, einschließlich von Gaumen und Mandeln, verteilt hat.

Manuka-Honig kann zudem als natürliches Süßungsmittel für Tee, Kaffee, Milch, Joghurt oder Müsli verwendet werden. Dem wohlschmeckenden gesellt sich dann auch ein immunstärkender Effekt hinzu. Wenn schon gesüsst werden muss, dann kann man sich mit Manuka-Honig ein schönes Plus für die Gesundheit dazu nehmen. Weitere Informationen zur Einnahme finden Sie unter https://www.manuka-neuseeland.info 

Manuka Honig bei Erkrankungen

Manuka Honig ist zwar ein gut wirksames Nahrungs-Ergänzungsmittel, mit dem Wohlbefinden und Immunsystem gestärkt werden können. Für viele ist er aber für die tägliche Einnahme aber doch etwas zu teuer. Dennoch ist es sinnvoll, ein Glas Manuka-Honig im Haus zu haben. Im Falle von akuten Erkrankungen hat man so ein Mittel im Haus, das seine universelle Wirksamkeit schon bewiesen hat. Als Soforttherapie ist es nie verkehrt, einen Tee mit zwei Teelöffeln Manuka-Honig zu süßen. Damit kann man schon viele Symptome, von Magenbeschwerden bis zu depressiven Verstimmungen, schon wirksam bekämpfen.

Manuka Honig nach der Operation

Manuka Honig hat sich in der professionellen Medizin vor allem in der Wundbehandlung und Wundnachsorge bewährt. Seine hygrospkopischen, also Wasser anziehenden Eigenschaften, sind vor allem in der Behandlung von genähten Wunden sehr geschätzt. Er verhindert damit die Bildung einer tief sitzenden Infektion. Außerdem ist heilen mit seiner Hilfe die Wunden schneller ab und die Narben fallen deutlich kleiner aus. Oral eingenommen, stärkt Manuka Honig das Immunsystem und trägt damit zu einer schnelleren Rekonvaleszens nach einer Operation bei.

Manuka Honig und Abnehmen

Übergewicht entsteht aus einer Kombination aus Bewegungsmangel und Zufuhr von zu vielen Kalorien. Im Grunde ist es eine sehr einfache Rechnung: Werden am Tag mehr Kalorien verbrannt, als aufgenommen, nimmt man ab. Verhält es sich umgekehrt, nimmt man zu.

Das Problem vieler Übergewichtiger ist jedoch, dass ihr Zuckerstoffwechsel gestört ist. Bei der Zufuhr von zu viel süßer Nahrung wird ein Übermaß an Insulin produziert. Nach der Verarbeitung des Zuckers bleibt dann ein Rest Insulin im Blut übrig. Dieser löst wieder den nächsten Appetit auf Süßes aus.

Die heute verfügbaren industriell hergestellten Süßspeisen bestehen aber in der Regel nicht nur aus Zucker. Ob Plätzchen, Schokolade, Praline, Bonbon oder Gummibärchen – es handelt sich immer um eine Kombination aus Fetten und Glukose. Bei den salzigen Snacks sieht es nicht anders aus. Statt den besonders leicht verdaulichen Kohlenhydraten Glukose und Fruktose enthalten diese Snacks viele Kohlenhydrate in Form von Kartoffeln-Derivate. Vor allem die Pommes-Frites, Chips, Tacos und was es sonst noch gibt ist im Grunde auch nur eine Kombination aus Kohlenhydraten und Fetten, ebenso wie Schokolade.

Manuka Honig ist hingegen fettfrei. Er kann deshalb insofern bei einer Diät eingesetzt werden, als dass man mit ihm bewusst die Spitzen einer Heißhunger-Attacke abfangen kann. Ein Teelöffel reicht dann schon aus, um die gewünschte Befriedigung zu erreichen. Gegenüber der vorher konsumierten Tafel Schokolade oder Keksrolle ist dies schon eine gewaltige Einsparung an Kalorien. Manuka Honig ist zudem ohne Geschmacksverstärker wie Natriumglutamat. Letzteres ist für die anfallartigen „Freßattacken“, unter denen viele Übergewichtige leiden, mit verantwortlich.

Schließlich stärkt der Manuka Honig das Immunsystem und bringt die Verdauung in Ordnung. Beides sind Faktoren, die ebenfalls für einen Diäterfolg maßgeblich sind.

Kaloriengehalt von Manuka Honig

100 Gramm Manuka Honig haben ca. 300 Kalorien. Damit steht er einer gesunden, ausgewogenen Ernährung nicht entgegen

Manuka Honig bei Kinderwunsch

Ein gesunder, weiblicher Körper ist grundsätzlich eher dazu bereit, den komplexen Vorgang einer Schwangerschaft entstehen zu lassen, als ein kranker Körper. Man wird von Manuka Honig zwar nicht schwanger – er kann aber dabei helfen, die Voraussetzungen für eine gute und gesunde Schwangerschaft zu schaffen. Eine intaktes Immunsystem, ein ausgewogener BMI und ausreichend Bewegung sind beste Voraussetzungen, dass es mit der Schwangerschaft auch klappt. Im Übrigen gilt das auch für den Geschlechtspartner – gesunde Männer haben grundsätzlich eine bessere Spermienqualität als kranke.

Um eine Schwangerschaft durch eine gute Ernährung zu fördern gibt es eine Vielzahl an empfohlenen Nahrungsmitteln. Dazu zählen:

Buchweizen
Rettich
Zitrone
Broccoli
Eier
Tomaten, am Besten getrocknet
Kürbiskerne
Grüner Tee
Lamm
Milch 

 

Fast jedes dieser Nahrungsmittel lässt sich hervorragend mit Manuka-Honig ergänzen. Bei Milch und Tee ist die Süßung durch 1-2 Teelöffel Manuka-Honig selbsterklärend. Doch mit einem Broccoli-Salat kann man sich gleich eine ganze Reihe dieser gesund und empfangsbereit machenden Nahrungsmittel auf den Tisch zaubern.

Rezept für Manuka-Kürbiskern-Broccoli-Salat

Du brauchst:

1/3 Handvoll Cashew Kerne, 1/3 Handvoll Sonnenblumen Kerne 1/3 Handvoll Kürbiskerne
1 Sträußchen Brokkoli
150 g Speckwürfel
90 g Johannisbeeren
1/4 roten Zwiebel
230 g Mayonaise
100 g Manuka-Honig
2 EL Apfelessig
Salz & Pfeffer

Die Kerne in einer Pfanne kurz rösten. Anschließend die Speckwüfel in einer Pfanne ausbraten bis sie fettfrei sind. Den Brokkoli waschen und zerkleinern. Die Mayonaise der Manuka-Honig und der Essig werden in einer Schüssel gut miteinander verrührt, bis sich der Honig vollständig aufgelöst hat. Anschließend kommt klein gehackte Zwiebel hinzu.

Manuka Honig für Tiere

Es waren die Tiere, welche die Farmer auf die Wirksamkeit des Manuka-Honig aufmerksam gemacht haben. Die Ziegen, Pferde, Rinder und Schafe der neuseeländischen Siedler wurden durch die Einnahme von Manuka weniger häufig krank. Auch heute kann Manuka-Honig gut für die Heilbehandlung von Tieren verwendet werden – abgesehen von Katzen. Katzen reagieren in der Regel mit Übelkeit auf süße Speisen. Sie haben zudem keinen Geschmackssinn für Süßes. Katzen sollten deshalb zumindest bei der oralen Behandlung von der Versorgung mit Manuka-Honig ausgeschlossen sein. Wenn die Wunden von Hunden oder Pferden mit Manuka Honig behandelt werden, nicht vergessen es gut zu bandagieren. Sie würden es sich sonst schnell ablecken. Außerdem sollten Tiere, die äußerlich mit Manuka-Honig behandelt wurden, im Haus bzw. im Stall bleiben. Läuft das Tier damit im Freien herum, werden sich bald alle Arten von Insekten an der behandelten Stelle tummeln. Das ist für einen Heilerfolg des Tieres mit Sicherheit nicht förderlich.

Bei vaginalen Pilzinfektionen

Die Vagina ist trotz ihrer gesellschaftlichen Stigmatisierung nichts weiter als ein Hohlmuskel, ähnlich wie es das Herz ist. Das Problem der Vagina ist ihre Nähe zum After und dass sie einen offenen Ausgang hat. Obwohl die Vagina eine große Selbstreinigungskraft besitzt, ist sie oft genug von einer Infektion, in der Regel durch einen Pilz, betroffen. Hier kann Manuka Honig auch eine schnelle Abhilfe schaffen, die zudem frei von Nebenwirkungen ist. Einfach einen starken Manuka Honig mit MGO 400+ oder mehr auf einen Tampon streichen und einführen. Wird dies 2-3x täglich wiederholt, kann der lästige und unangenehme Pilz schnell besiegt werden.

Fazit

Manuka Honig ist ein hoch wirksames und nebenwirkungsfreies Breitband-Antibiotikum gegen das die Antigene keine Abwehrmechanismen bauen können. Manuka Honig greift die Erreger auf chemisch-physikalischem Weg an, wogegen sie keine Gegenmittel entwickeln können. Das macht Manuka-Honig zu einem hoch wirksamen Naturheilmittel, dessen ganze Möglichkeiten noch gar nicht vollständig erforscht sind. Insgesamt ist Manuka-Honig damit ein guter Bestandteil einer ganzheitlichen, gesunden Ernährung und Lebensweise.

 

Manuka Honig
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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

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